zur Auffrischung

"Dieses Bahnprojekt ist mit Abstand das größte, das teuerste, das riskanteste und das dümmste Projekt in der Geschichte der Eisenbahn.“
Quelle und noch mehr dazu:
Reden auf Montagsdemos 2010
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Hallo Minister Hermann, den richtigen und deutlichen Worten ließen Sie aber leider keine Taten folgen. Schon klar, das würde Ihr Amt kosten, aber Sie müssten deshalb kaum am Hungertuch nagen. So liefern auch Sie den Beweis, dass Macht korrumpiert, oder kann man das anders sehen?

Wutbürger für immer?

Studie: „Wutbürger für immer – wirklich? Ein Blick auf die Wut über Stuttgart 21, 2011 bis 2015“ „
Blumenberg zieht für die Gesamtbevölkerung folgendes Fazit: „Waren die Befragten unserer Studie zu Beginn des Untersuchungszeitraumes noch sehr wütend über Stuttgart 21, so verlor sich diese Wut nach der Volksabstimmung
teilweise.“ Die Gegner des Projektes Stuttgart 21 blieben jedoch weitgehend unversöhnlich. Sie lassen sich nicht als eine homogene Gruppe, beispielsweise als „konservative Bürgerliche“ oder als „junge Revoluzzer“ begreifen. Statt über den ideologischen Hintergrund sind sie vielmehr durch ihre Involviertheit miteinander verbunden, die in ähnlichen Analysen indes noch kaum Beachtung findet.
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Die Schlagzeile des I
nformationsdiensts Wissenschaft (Pressemitteilung)Die Wut über Stuttgart 21 ist verraucht – Studie untersucht die Einstellung von 2011 bis 2015muss relativiert werden, was bereits im obigen Fazit steht: „teilweise“. „Wut“ ist normalerweise ein zeitlich begrenzter Affekt, besser wäre „Gegnerschaft“. Wer den Wahnsinn Stuttgart 21 erlebt und wer sich durch die Lügenpropaganda und den „Baufortschritt“ (Fakten schaffen) nicht blenden lässt, bleibt ein Gegner bis zum vorhergesagten Scheitern = Abbruch und Umstieg auf „oben bleiben“.

ungeheure Dummheit

Aus der gestrigen Rede von Hans Heydemann auf der Montags-Demo:
„Was für ein Schwabenstreich sondergleichen, welch´ ungeheure Dummheit der S21-Macher, sich mit dem Bau von Stuttgart21 über diese örtlichen Gegebenheiten kurzerhand hinwegzusetzen und den natürlichen Abflußweg zu verbauen!“
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Ganze Rede „S21 und die Überflutungsgefahr“

nicht realisierbar (2)

„Stuttgart 21 ist nicht realisierbar, weil es sich bei dem Projekt nicht um eine Investition, sondern um eine De-Investition handelt. Anstelle einer größeren Leistungsfähigkeit gibt es einen drastischen Kapazitätsabbau.“
„Bei Stuttgart 21 handelt es sich um einen gigantischen Schwarzbau.“
Quelle: Winfried Wolf,
„abgrundtief + bodenlos“ S.56 und 67

ohne und mit (b): Elend Stuttgart

Demoplakat von C.D.
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Die Verkehrsbehinderungen durch den Bau von Stuttgart 21, die täglich „4000 Lastwagen“ und Baumaschinen und vor allem die Einschränkungen der Kapazität („Rückbau“) vergrößern nachweisbar das Stuttgarter Elend.