"Archidrecktur"

SZ.: „…dass das Bauen endlich klima-freundlich und ressourcen-schonend wird.“

Dr. K.-H. Rössler folgert daraus : „…der Bau von treibhausgas-intensiven Verkehrsanlagen wie Tunnels (für Züge und Autos) und Brücken über Täler und Meerengen muß unterbleiben.“



Friday for Future

„Stuttgart 21“ ist das klimaschädlichste Infrastrukturprojekt Deutschlands.
– Der Tiefbahnhof ist für modernen Takt-Verkehr nicht geeignet.
– Er hat über 30 % weniger Kapazität als der bestehende Bahnhof.
– Die Fahrten durch die 60 km Tunnel kosten sehr viel zusätzliche Energie.
– Und die Bauarbeiten verschlucken Milliarden, die bundesweit für sinnvolle Bahn-Ertüchtigung gebraucht werden.

bar jeder Vernuft

Aus der Demorede von Jürgen Klaffke vom letzten Montag:
„Im Ernst: S21 ist die Reduzierung eines gigantomanischen Projektes auf reine Profitmaximierung zu Lasten von Ressourcen, Klima, Fern-, Regional- und Nahverkehr – kurzum: zu Lasten jeder von Vernunft getragenen Planung!…“

alter Kaffee?

Zum Blog von gestern aus Geologie 21:
15 km - dass sind 5 km mehr als bisher insgesamt weltweit am Tunnelstrecken durch quellfähigen Anhydrit gebaut wurden.
Von 9 Anhydritunneln seit 1960 zeigen 7 Quellungserscheinungen!

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B. Brecht: „Lasst uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zu wenig gesagt wurde!“

stimmt nicht ganz

  • "S21 bleibt eine grandiose Fehlentscheidung." "Alle unsere Prognosen, alle unsere Bedenken, die wir gegenüber S21 geäußert haben, sind Realität geworden."
BW-Verkehrsminister Winfried Hermann, 09.01.2019 (WikiReal)
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Dass der Fildertunnel durch Quellen des Anhydrits repariert werden und der Bahnverkehr deshalb teilweise stillgelegt werden muss, ist noch nicht Realität geworden. Das sind langsame Vorgänge, die Jahre oder Jahrzehnte später wirken.

netzwerke-21: „Bahn räumt im Lenkungskreis Wasserzutritt im Anhydrit ein.“
…und das könnte mehr als nur ein Sargnagel für S21 werden. Natürlich auch die Bestätigung der Warnungen von Experten wie Dr. Laternser „Irrwitziger  Tunnelbaugroßversuch Stuttgart 21 im quellfähigen  Anhydrit  unter einer Großstadt“ oder Dr. Sierig: „…naturgegeben und nicht beherrschbar die Gefährdung durch die Geologie bei allen Stuttgart-21-Tunnels hinzu. Ganz sachlich wird dieser „unheilbarer Mangel“ von Dr. Jakob Sierig erklärt

neue Schmeichelworte...

…in der langen Liste der „Schmeichelworte verkehrt“

CDU-Schelte

Martin Poguntke, Sprecher der Initiative: „Seit vielen Jahren erleben wir die CDU als Partei des blinden Wirtschaftswachstumsglaubens und der rücksichtslosen Förderung des Autoverkehrs. Konkret schädigt die CDU das Klima hier in Stuttgart vor allem, indem sie mit aller politischen Kraft „Stuttgart 21“, das klimaschädlichste Infrastrukturprojekt Deutschlands, durchsetzt.“
Allein durch den
gigantischen Beton- und Stahlverbrauch für die S21-Tunnel werden 1,5 Mio. Tonnen Klimagase ausgestoßen. Und weil der Tiefbahnhof über 30 % weniger Zugverkehr bewältigt als der bestehende Kopfbahnhof, werden durch den dadurch erhöhten Autoverkehr jährlich – je nach Szenario – ca. 3 bis 5 Mio. Tonnen CO2 und 20 bis 55 Mio. Tonnen NOx zusätzlich ausgestoßen.

Palmer (1)

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Im aktuellen Buch vom Tübinger OB Boris Palmer „Erst die Fakten, dann die Moral“ (Siedler Verlag München 2019, ISBN 978-3-8275-0124-0) heißt Kapitel 8 „Stuttgart 21:milliardenschwerer Irrtum“. Auf 16 Seiten wird das Desaster mit sehr großer Sachkenntnis beschrieben. Als verkehrspolitischer Sprecher der Grünen hat er schon 2004 gegen das Projekt politisiert, im OB-Wahlkampf in Stuttgart stand dieses Thema im Vordergrund.

„Stuttgart 21 ist das bestgeplante und am besten berechnete Projekt der Deutschen Bahn AG. Dies erklärte im Jahr 2000 der damalige Bahn-Chef Hartmut Mehdorn…“ Palmer beschreibt überzeugend das extreme Gegenteil im Fortgang des Irrtums 21.

Blick aus dem Zugfenster

Großstädte auf der heutigen Fahrt von Berlin nach Mössingen:
Frankfurt mit spektakulären Wolkenkratzern, „Kleinmanhattan“, Main
Mannheim mit Neckar, Schloss, Wasserturm
Stuttgart mit Weinbergen, Park, Fernsehturm, Höhenlagen, Neckar, Mercedes-Museum, Grabkapelle Württemberg

Vorschau Stuttgart 21:
öde Tunnelfahrten im Fernverkehr ohne Blick auf die Stadt („optische Kastrierung“ Stuttgarts).

Offener Brief (Memory 1) an den damaligen Baubürgermeister Hahn (das erste Dokument auf meiner neuen Website siegfried-busch.de vom 19. März 2008).

„Fährt man mit der Bahn in Stuttgart ein, liegt die Stadt wie ein aufgeschlagenes Buch im Blick, jetzt soll dieses Buch zugeklappt werden. Zehntausende von Bahnfahrern gucken dann buchstäblich in die Röhre statt auf unsere schöne Stadt, Durchreisende bekommen gar nichts von Stuttgart zu sehen, die Stadt wird zu einem Haltepunkt, Reisequalität wird zu Reise-Fastfood. Das ist ein schlimmer Verrat an Stuttgart. Wo ist „Stuttgart“ für die Bahnreisenden geblieben? Auf das Ärmlichste reduziert in Tunnels und Tiefstationen?“



Retro, Blog vor einem Jahr

durchgeklügelst 20 11. 18 22:36 Berufsjubler „Ewald Moses“ in einem Leserkommentar in der Stuttgarter Zeitung: „So ist halt die Wahrheit. S21 ist und bleibt das durchgeklügelste Bauprojekt aller Zeiten.“ __________________________________________________
2016 gab es noch Kommentarspalten zu Artikeln in der Stuttgarter Hauptpresse. Nachdem die Stuttgarter Nachrichten die Kommentarfunktion abgeschaltet hatte, folgte die StZeitung mit immer weniger Kommentarmöglichkeiten und mittlerweile gibt es in den Online-Ausgaben keine Möglichkeit mehr, falsche Inhalte zu benennen und richtig zu stellen.
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21.11.2019: Online-Leserbriefe sind ganz gekappt worden, bei der StZ, in den StN, bei der swp Ulm. Diese drei großen Tageszeitungen bringen auch Bahnwerbung und sind keine „unabhängige Presse“ mehr.
Im Schwäbischen Tagblatt, Regionalteil Tübingen gibt es sie noch, dafür werden manchmal mehr als 2 ganze Seiten zur Verfügung gestellt.

Bahnchaos mit Happyend

Heute Morgen Ansagen im Bahnhof Mössingen für den RE nach Stuttgart 6:41:
- 40 Minuten Verspätung wegen einer technischen Störung am Zug
- 35 Minuten Verspätung
- 45 Minuten Verspätung, Zug endet in Tübingen
„Heute ohne Halt in Reutlingen und Stuttgart“
Es kam dann eine völlig überfüllte Regionalbahn nach 34 Minuten.

Positiv: durch den verpassten Anschluss mit Zugbindung über Nürnberg konnte ich den direkten ICE nach Berlin nehmen. Die Bahn hatte mir im Vorfeld ein 1.Klasse-uprade spendiert und mit nur kleiner Verspätung in Berlin war es eine bequeme und schnelle Reise zum Super-Sparpreis von 19,90€ (Normalpreis 258€!).

Fake-Artikel

Mal wieder wird ein „Durchschlag“ gefeiert, „ein bewegender Moment“, Artikel in der Stuttgarter Zeitung.
Dazu ein Kommentar von Diplom-Geologe Dr.
Ralf Laternser » Übrigens ist das ein Fake-Artikel. Beim Durchschlag treffen sich zwei Tunnelröhrenvortriebe - hier fehlen noch 600m und es ist nur ein Durchschlag! Der Rest ist "vermutlich"!

Was schreibt die gute alte STZ:
"Zudem müssen die letzten Meter des Tunnel-Astes vorangetrieben werden, der den Hauptbahnhof mit Obertürkheim verbindet. „Dort werden wir vermutlich im März weitermachen. Es fehlen rund 600 Meter für jede der beiden Röhren“, sagt Dörfler."

Georisiko 21 - Die neue Geologie 21 Webseite
Häuslesbauern und der schwäbischen Hausfrau wird hier übel. Das Georisiko von Stuttgart 21 ist geradezu pervers. Anhydrit, Mineralwasser, Tunnelbau, Dolinen, Hohlräume ....
Das Georisiko von Stuttgart 21 ist enorm und grob fahrlässig im Verhältniss zu frei erfunden Nutzen. In Wirklichkeit wird hier ein hervorragender, ausbaufähiger Bahnknoten wegen peinlicher Politikerphantasien und feuchten Immobilienträumen für unzählige Milliarden Euro und Millionen Tonnen CO2 kaputtbetoniert.


an der Schillerstraße

Foto Wolfgang Rüter
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neu in der langen Liste

„Schmeichelworte verkehrt“
  • Dumm-Bahnhof
  • sündhaft teures Bahnhofsprojekt
  • Mega-Fiasko genannt Stuttgart 21
  • schädlicher Flaschenhals Tiefbahnhof
  • bankrottes Skandalprojekt
  • Bestfehlgeplantes s21-Fiasko

Michael Donth hat recht! (3)

„Die Zugreisenden in Stuttgart sehen jeden Tag, wie unter ihnen ein neuer Bahnhof entsteht, wie Kelchstütze um Kelchstütze gegossen wird.“ (Rede bei Zum Blog aktuell und Protokoll Bundestag vom 17.10.2019)

Enteignungen

SWR: Schädigungen von Hausbesitzern im Kernerviertel sind rechtens: „Das Wohl der Allgemeinheit stehe über dem Einzelinteresse.“
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Blog vom 22.9.20019:
Die Enteignungsverfahren im Kernerviertel sind mit dem Baurecht begründet nach dem Prinzip „Gemeinwohl vor Eigeninteresse“.
Längst ist aber das Gemeinwohl im Hinblick auf Stuttgart 21 ebenso falsch und verlogen wie die „überragende Verkehrsbedeutung“ und der „überwiegend öffentliche Belang“ in der Planfeststellung.

Bundeszuschuss

taz: „Stattdessen sei eher ein „Notopfer Stuttgart 21“ nötig, zu dem alle Projektbeteiligen etwas beisteuern.“

Michael Donth hat recht! (2)

Meine Damen und Herren, wenn man beispielsweise im Zukunftsbündnis Schiene darüber redet, die Bahn schneller, pünktlicher und innovativer zu machen – das sind dringend notwendige Steigerungen des jetzigen Zustands im Schienenverkehr, richtig –, dann muss man doch auch an dem jetzigen Zustand, an der jetzigen Infrastruktur etwas ändern, etwas verbessern.“ (Rede bei Zum Blog aktuell und Protokoll Bundestag vom 17.10.2019)
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Anmerkungen zur Blogserie „…hat recht“ am Ende.

nicht mehr glaubwürdig

Stuttgarter Nachrichten: “Nach zahlreichen Preissprüngen schließt die Bahn derzeit weitere Kostensteigerungen beim milliardenschweren Bahnprojekt Stuttgart 21 aus. „Nach allem, was wir heute wissen, liegen wir im geplanten und freigegebenen Rahmen“, sagte Bahnvorstand Jens Bergmann am Montag in Stuttgart…“
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Alle Kostenprognosen der Bahn in der Vergangenheit erwiesen sich als falsch. Jetzt ist das Schlupfloch schon bekannt gemacht: „was wir heute wissen“. Der Bundesrechnungshof und bahnunabhängige Gutachter wissen schon heute mehr, sie hatten immer recht behalten. Die Bahn hat ihre Glaubwürdigkeit schon lange verscherzt.

zum 11.11.

Verkehrsgroßprojektegenehmigungsbeschleunigungsgesetzesvorlage

Stuttgarter Zeitung: „Um langwierige Verfahren abzukürzen, soll der Bundestag wichtige Verkehrsprojekte künftig per Gesetz beschließen. Warum dieser Plan von Bundesverkehrsminister Scheuer im Land auf scharfen Protest stößt.“
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Das geplante Gesetz kann allerdings den Murks beim Bau von Stuttgart 21 nicht verhindern, dafür aber die sachkundige Bürgerschaft entmündigen und drangsalieren.

Michael Donth hat recht! (1)

Ja, Sie haben recht, Herr Bundestagsabgeordneter Donth aus Reutlingen in Ihrer Rede im Bundestag (ab Min.ca 4:20), dass die Leistungsfähigkeit des Stuttgarter Kopfbahnhofs von „Bahnexperten bereits seit den 1970-er Jahren in Frage gestellt wird.“ Noch 1997 heißt es nämlich bei „Experten der Bahn“: „ - Denn Stuttgart braucht in jedem Fall eine grundlegende Verbesserung seiner Bahnverkehrsanbindung. Der jetzige Hauptbahnhof kann das Fahrgastaufkommen des Jahres 2010 in keiner Weise mehr bewältigen. „Stuttgart 21“ ist daher kein Prestigeprojekt, sondern die logische Konsequenz sachlicher Überlegungen und klarer Fakten. Nur der neue Bahnknoten bietet die Kapazitäten für ein attraktives Leistungsangebot der Bahn.“

alter Wein in neuem Schlauch

Stuttgarter Zeitung: „Stuttgart 21 ist nicht zukunftsfähig: Zu diesem Schluss kommt eine Initiative, bestehend aus den Landesverbänden des ökologischen Verkehrsclubs Deutschland (VCD) und des Fahrgastverbands Pro Bahn sowie dem Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21.“

Weltraumbahnhof

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Wochenblick: Nachdem in Deutschland das Projekt „Stuttgart 21“ quasi reibungslos auf Schiene gebracht wurde und der neue Berliner Flughafen auf allen Ebenen ein voller Erfolg ist, wird es jetzt Zeit für den nächsten logischen Schritt: Deutschland braucht einen „Weltraumbahnhof“.


mit 33 Buchstaben:

Genehmigungsbeschleunigungsgesetz

„Die Verbände haben bereits angekündigt, vor dem Bundesverfassungsgericht zu klagen, wenn der Bundestag dem Gesetzentwurf zustimmt.“
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Genauerer Begriff: Großprojektgenehmigungsbeschleunigungsgesetz. Ist das eine Lex Stoccarda ventuno?

fliegende Untertasse

Aus der Rede von Dr. Angelika Linckh auf der Montagsdemo vorgestern:
„Grund zum Weitermachen gibt es ja genug. Soviel Motivation zum Weitermachen störte Jan Sellner, Lokalchef der Stuttgarter Nachrichten und -Zeitung dann aber doch.
Zwar kam er nicht umhin einzuräumen, dass wir mit unserer Kritik bisher immer Recht behalten hätten. Und meinte dennoch, uns nahelegen zu müssen aufzugeben. Das hätte er mal besser den Projektunterstützern geraten. Denn sie schlingern ja nur noch von Desaster zu Desaster. Wetten können abgeschlossen werden, wann der Fertigstellungstermin in die 30er Jahre verschoben wird und wann der Kostendeckel zur fliegenden Untertasse Richtung 12 Milliarden wird.“

Zeitbilanz (15)

SWRAktuell Newsletter von heute:
Vom 24. November bis 15. Dezember fährt der Bahn-Fernverkehr den Hauptbahnhof Ulm nicht an. Der Grund sind Arbeiten an der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm. Die meisten Fernzüge zwischen Stuttgart und München werden um Ulm herumgeleitet oder entfallen ganz.“
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Die Zeitbilanz „schneller nach Ulm“ ist schon lange hoffnungslos im Keller und wird nie positiv werden. Die Projektverantwortlichen fahren meist dicke Dienstwagen, es trifft die Normalbürger, vor allem die Bahn-Pendler.

aus Rundmail

Wer ein Haus gebaut hat, weiß, wie das abläuft: Meistens ist der Rohbau eine überschaubare Sache, wenn alles genehmigt ist läuft´s. Nach dem Richtfest geht es aber erst richtig los! Der Innenausbau erfordert optimale Abstimmung aller beteiligten Handwerker. Taucht aber nur eine kleine Unstimmigkeit auf, entstehen Verzögerungen und Koordinationsprobleme. Meistens dauert der Innenausbau weitaus länger als der Rohbau und wird auch oft erheblich teurer als geplant.

Bei S21 klappte es weder mit den Genehmigungen noch mit dem "Rohbau". Jeder fertig gebohrte Tunnel wird gefeiert, obwohl es sich nur um eine leere Röhre handelt. Auf den Fildern scheint man immer noch an alten schlechten Planungen festzuhalten, weil es an guten Lösungsvorschlägen seitens der Bahn mangelt bzw. der ganze Käs festgefahren ist. S21 nützt wirklich nur dazu, aufzuzeigen wie man  starrsinnig und uneinsichtig sehr sehr viel Geld sinnlos verschleudern kann.
Bei S21 ist noch kein einziges Tunnel fertig! Bisher wurde aber schon mehr Infrastruktur zerstört als durch S21 jemals ersetzt werden kann. Und sie machen einfach weiter so.“

Zeitbilanz (14)

Verkehr heute in Stuttgart, selbst erlebt. (siehe Bog vom 31.10.) Stau stadtauswärts in der Ehmann- und Nordbahnhofstraße bis zum Löwentor, hunderte Meter bis kilometerlang, mit sehr trägem Stop and Go der Autokolonne. Zeitverluste etwa eine halbe bis zu einer Stunde pro Auto. Das Zeitverlustkonto von S21 ist an diesem Wochenende kräftig gewachsen.

auf dem letzten Loch

Die-Bahn-pfeift-aus-dem-letzten-Loch
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SWR:Und täglich grüßt der ICE 711 oder er tut es eben nicht. Im Oktober warteten Fahrgäste in Mainz beinahe täglich vergebens auf ihren Zug nach Stuttgart. Die Bahn kennt das Problem und vertröstet.Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und die Nachricht der Bahn ist immer dieselbe: "Fahrt fällt aus“…
Die miserable Planung und Realität der Bahn deckt sich mit dem verkorksten Stuttgart 21, wo Milliarden sinnlos verpulvert werden.
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Diese Bahnwirklichkeit wird von Propaganda mit künftigen Verbesserungen
vertuscht. So die heutige Schlagzeile im Hauptartikel auf der Titelseite der
Südwestpresse: „Bahn schafft in Zügen mehr Plätze für Fahrräder“

längst bekannt

Badische Neueste Nachrichten von gestern:
Nichts ist in Ordnung mit Stuttgart 21… „Hier kulminiert der Wahnsinn.“